Jehovas
Zeugen und das "Dritte Reich" - keine
"Anbiederung" oder Kollaboration "Der im Zusammenhang
mit dem Berliner ZJ-Kongreß vom 25. Juni 1933 immer
wieder erhobene Vorwurf der 'Anbiederung' an das
NS-Regime kann nicht mehr aufrechterhalten werden",
Zitat in: Die Erklärung vom 25. Juni
1933, in: Was geschah, als Hitler zur
Macht kam? Mutiger Kongreß oder Kompromiß? /
(Kongress Berlin, Wilmersdorfer Tennishallen,
25. Juni 1933) / zwei historische Fotos vom Kongress
der Zeugen Jehovas, der 1933 in den Tennishallen
[Berlin-Wilmersdorf] stattfand / Eine Absichtserklärung
["Erklärung", engl. "Declaration of
Facts"], in: "Jehovas Zeugen begegnen
mutig der Bedrohung durch den Nationalsozialismus",
Zeitschrift Erwachet! / Awake!, 8. Juli 1998,
Jehovas Zeugen, Vereinigte Staaten / Deutschland (Hg.). "Die
'Erklärung' vom 25. Juni 1933 und frühe
Konzentrationslager", in: "Gutes
Recht: Die 'Erklärung' vom 25. Juni 1933",
in: Der Berliner Kongreß am 25.
Juni 1933, in: > Hinweise auf den
Berliner Kongreß in der Videodokumentation (S. 364) / > "Anpassung der
Vereinigung an die nationalen Verhältnisse in
Deutschland"
(S. 367) / > Antisemitische
Tendenzen? (S.
368) / > Die Verwendung der
Wörter "Handelsjuden" und
"Geschäftsjuden" (S. 369), in: "Zwar hatte die
Bibelforschervereinigung anfangs versucht, die
gegnerischen Angriffe durch Betonung ihres rein
religiösen Charakters und Loyalitätsbekundungen
gegenüber Staat und Regierung aufzufangen. Doch schon
der offizielle Name der Gemeinschaft "Internationale
Bibelforscher-Vereinigung" (kurz IBV) galt den
Nationalsozialisten als "Beweis" für ihre
politische Tätigkeit im Sinne der verhaßten
"Internationale" ... Gleichwohl verwahrte sich
die IBV 1933 entschieden gegen die nationalsozialistische
Unterstellung, kommerziell und "jüdisch" zu
sein, im Bund mit den Juden eine angebliche
Weltverschwörung zu planen", Zitat
in: > English Version << Ursprüngliche
Quelle für die "Anbiederungs"-Theorie und
andere Behauptungen Manfred Gebhard (Hg.): > Die Zeugen Jehovas. Eine Dokumentation über die Wachtturm-Gesellschaft. Leipzig / Jena / Berlin 1971 (Lizenzausgabe für die Bundesrepublik Deutschland und Westberlin. Printed in the German Democratic Republic [GDR/DDR]) [> "Urania-Buch", hg. vom Ministerium für Staatssicherheitsdienst der DDR]. HINWEIS: Bei dem Inhalt des Buches von > Manfred Gebhard (Hg.) handelt es sich nachweislich durchweg um Propaganda und Desinformation des Ministeriums für Staatssicherheit (> MfS, Stasi) gegen die damals seit 1950 in der DDR verbotene und verfolgte Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas und deren leitende Körperschaft mit Sitz in Brooklyn, New York (USA).
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