Weblinks, die aus der Liste "Internetlinks 'Verfolgung der Zeugen Jehovas zur NS- und DDR-Zeit' (Auswahl)" (standfirm.de) entfernt wurden:
Bundesrepublik Deutschland, Auswärtiges Amt. Rede
von Bundesaußenminister Fischer auf der Gedenkfeier zum 60.
Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen,
17.04.2005. Text auch in Französisch <evtl.
neuer Link> und Englisch <evtl. neuer
Link>. [Zitat: "Zwischen 1936 und
1945 haben die Nazis hier über 200.000 Menschen inhaftiert. Ganz
am Anfang waren es vor allem politische Gegner des NS-Regimes:
Kommunisten, Sozialdemokraten, liberale und konservative
Politiker. Später brachte die SS auch Homosexuelle, Sinti und
Roma, Christen, Zeugen Jehovas und Juden nach Sachsenhausen. Sie
erlitten ebenfalls ein furchtbares Schicksal. Von Beginn des
Zweiten Weltkriegs an kamen Tausende von Kriegsgefangenen und
Zivilisten aus über 40 Ländern dazu, bis schließlich neun von
zehn Häftlingen aus dem Ausland kamen, die meisten von ihnen aus
der damaligen Sowjetunion und aus Polen."]
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/ausgabe_archiv?archiv_id=7071
<<138, 18.05.05>>
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/Presse/Reden/2005/050417-BefreiungKZSachsenhausen.html
<<138, 6.07.06>>
Bundeszentrale für Politische Bildung.
Publikationen. Zeitschrift "Das Parlament". Dieter
Smolka: Wort für Wort eine Erinnerung. Eine CD-ROM zum Thema
Holocaust. Zu Wort kommen jüdische Verfolgte, Sinti und Roma,
Zeugen Jehovas, politische Gegner der Diktatur sowie Menschen,
die Verfolgten geholfen haben. [...] Fazit: Für Schulen und
Bildung ist diese exzellente CD-ROM hervorragend geeignet. [Bibelforscher; Schulunterricht; Nationalsozialismus]
<entfernt> http://www.das-parlament.de/2001/06_07/daspolitischebuch/2001_06_07_073_4546.html
<<057, 08.07.02>>
Bundeszentrale für Politische Bildung.
Publikationen. Zeitschrift "Das Parlament". Ilko-Sascha
Kowalczuk: Wo Diktaturen hausen. Justizwillkür am Münchner
Platz in Dresden. Hinzu kommt ein wichtiger Beitrag von Gerald
Hacke, der sich mit der Verfolgung der "Zeugen Jehovas"
beschäftigt und Kontinuitätslinien von der NS- zur SED-Diktatur
aufzeigt. [Bibelforscher; Schulunterricht;
Nationalsozialismus]
<entfernt> http://www.das-parlament.de/2002/17/DaspolitischeBuch/047.html
<<057, 08.07.02>>
CLIO Buchpräsentation
(Österreich). Buchpräsentation
am 27. Mai 2004, Graz. Anita Farkas "Geschichte(n) ins Leben
holen. Die Bibelforscherinnen des Frauenkonzentrationslager St.
Lambrecht." Als Buch (Graz 2004)
erhältlich [Inhaltsverzeichnis,
Rezension (PDF)]. ["Den
Forschungsgegenstand der Studie bildete das
Frauenkonzentrationslager Sankt Lambrecht in der Steiermark, das
von Anfang Mai 1943 bis zur Befreiung durch die britische Armee
1945 im Benediktinerstift Sankt Lambrecht eingerichtet war.
Während des zweijährigen Bestehens dieses Konzentrationslagers,
das erst als Nebenlager des Frauenkonzentrationslagers
Ravensbrück eingerichtet worden war und im Herbst 1944 vom
Stammlager Mauthausen übernommen wurde, inhaftierten die
nationalsozialistischen Machthaber dort dreiundzwanzig
Bibelforscherinnen aus fünf Nationen und beuteten ihre
Arbeitskraft für ihre Zwecke aus. Über archivarische
Überlieferungen und narrativ-biografische Interviews, die in
psychoanalytischer Form mit einigen Überlebenden dieses
Frauenkonzentrationslagers geführt werden konnten, ließ sich
ein geschichtswissenschaftliches Bild zur spezifischen
Konzentrationslagersituation aus einer Innenperspektive heraus
rekontruieren. Zudem konnte die These einer Wahrung der
geistig-moralischen Integrität der weiblichen Opfer, bei
gleichzeitiger psychischer und physischer Traumatisierung durch
die Konzentrationslagerhaft, verifiziert werden." ]
http://gewi.uni-graz.at/pipermail/science/2004-May/000061.htm
<<118, 04.04.06>>
Gedenkstätte KZ Osthofen. NS-Dokumentationszentrum
Rheinland-Pfalz. Ausstellung "Standhaft - trotz
Verfolgung. Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime", Ausstellung
vom 20. Januar 2005 bis 6. März 2005 (Gedenkstätte,
Dokumentationszentrum).
http://www.politische-bildung-rlp.de/schwerp/s_g_go_c.htm
<<128, 11.01.05>>
Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie" in Bernburg (Sachsen-Anhalt). Rahmenprogramm zur Sonderausstellung "Standhaft trotz Verfolgung - Die Zeugen Jehovas
im Nationalsozialismus", 10.09. bis 16.11. 2008:
Donnerstag Abend, den 9. Oktober 2008, 19 Uhr: Mit
Fotos und Dokumenten werden die Schicksale von verfolgten Zeugen
Jehovas gezeigt, die als Opfer der Aktionen T4
("Euthanasie") oder 14 f 13 (als KZ-Häftlinge) in Bernbug durch Gas ermordet
wurden. Referenten: Dr. Ute Hoffmann, Bernburg (Einführungsreferat);
Johannes Wrobel, Selters/Taunus: "Wohin diese Transporte gingen, erfuhren wir nicht." Die Ermordung von Zeugen Jehovas in Bernburg während des NS-Regimes. (vgl. Info: www.jugend-lsa.de).
http://www.gedenkstaette-bernburg.de/site/veranstaltungen/veranstaltungen.html <<193, 16.09.08>>
http://www.wewelsburg.de/pages/news/jacke.shtml <<012, 07.04.05>>
Hesse, Hans. AKTUELLES. Neuerscheinungen 2004: (1)
Ewald Kaven: "Denn einmal kommt der Tag, dann sind wir
frei ..." DDR-Strafvollzug in Bützow-Dreibergen [Inhaltsverzeichnis
& Zitate]. (2) Charlotte Tetzner: Frierende.
Mit Zeichnungen und Holzdrucken von Heinz Tetzner [Inhaltsverzeichnis & Zitate].
http://www.hans-hesse.de/html/aktuelles.html
<<006, 04.10.04>>
Hesse, Hans. Hans Hesse (Hg.): "Am mutigsten
waren immer wieder die Zeugen Jehovas." Verfolgung
und Widerstand der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus. Bremen
1998, 2000. Buchhinweis. (Inhaltsverzeichnis des Buches.)
http://www.hans-hesse.de/html/am_mutigsten_waren....html
<<006, 08.12.00>>
Hesse, Hans. Hans Hesse: Die NS-Verfolgung und der
Widerstand der Zeugen Jehovas. Biographien (mit Jürgen Harder)
zu: Maria und Paul Chrupalla
<http://www.hans-hesse.de/html/maria_chrupalla.html>,
Familie Thoenes <http://www.hans-hesse.de/html/familie_thoenes.html>,
u.a.. [Moers, Denunziation, Ortsgruppenleiter der
NSDAP, Wahlen, Haftbefehl, Frauenkonzentrationslager,
Lagerdirektor Hugo Krack, Kinder: Erziehungsheim. Altona;
Rutherford-Brief Oktober 1934; Arno Thümmler (Tuemmler); KZ
Esterwegen, Moringen; Offener Brief 20. Juni 1937; KZ
Fuhlsbüttel (Fuhlsbuettel), Sachsenhausen,
Ravensbrück/Ravensbrueck]
http://www.hans-hesse.de/html/zeugen_jehovas.html
<<006, 08.12.00>>
Hesse, Hans. Hans Hesse: Die sog.
"Verpflichtungserklärungen". Es handelte sich hierbei
um Schriftstücke, die den inhaftierten Zeugen Jehovas nach
Ablauf ihrer Haft zur Unterschrift vorgelegt wurden. Sie sollten
damit schriftlich von ihrem Glauben abschwören. Irrigerweise
wurden die Zeugen Jehovas deshalb auch als "freiwillige
Häftlinge" (Margarethe Buber-Neumann) bezeichnet. [Frauen-KZ Moringen]
http://www.hans-hesse.de/html/_reverse_.html
<<006, 08.12.00>>
Hesse, Hans. Einleitung, Prolog und Kommentiertes
Internetadressenverzeichnis zu dem Buch von Horst Schmidt, Der
Tod kam immer montags. Verfolgt als Kriegsdienstverweigerer im
Nationalsozialismus. Eine Autobiografie. Herausgegeben von
Hans Hesse. Essen 2003. [Kriegsdienstverweigerer,
Berlin, Widerstand und Untergrundtätigkeit im
Nationalsozialismus]
http://www.hans-hesse.de/html/horst_schmidt.html
<<006, 04.10.04>>
Jehovas Zeugen, Deutschland. Lila Winkel -- die
"vergessenen Opfer" des NS-Regimes. Die Geschichte
eines bemerkenswerten Widerstandes. Begleitheft zur Ausstellung.
Selters/Taunus 1999. Publikation im PDF-Format. [Zeugen
Jehovas / Bibelforscher; mit Chronik und zahlreichen
Kurzbiographien und Fotos von NS-Opfern und Dokumenten:
Ausstellungstafeln; zeitgenössisches Foto "Wir sind
Landesverräter, wir haben nicht gewählt!" [Wahl];
Protestbriefe und -Telegramme vom 7. Oktober 1934;
Flugblätter vom 12. Dezember 1936 und 20. Juni 1937; Untergrundwerk:
Max und Konrad Franke, Maria Hombach; Kinder: Anneliese
Krause, Berthold Mewes; Elisabeth, Paul-Gerhard und Hans-Werner
Kusserow (Bad Lippspringe); Louis Arzt (Mühlhausen,
Muehlhausen); Eugène Jung (Frankreich), Simone Arnold (Liebster)
(Erziehungsanstalt bei Konstanz); Haft und KZ:
Frauenkonzentrationslager Moringen, Katharina Thoenes, Jonathan
Stark (Kriegsdienstverweigerer); Frauenkonzentrationslager
Lichtenburg, Erna Ludolph; Frauen-KZ Ravensbrück (Ravensbrueck),
Therese Schreiber (Österreich), Charlotte Müller (Mueller),
Ilse Unterdörfer (Unterdoerfer), Aleksejevna Jarocz (Ukraine);
KZ Sachsenhausen, lila Winkel; SS-Tafel "Kennzeichen für
Schutzhäftlinge in den Konz.-Lagern
(Konzentrationslagern)"; KZ Buchenwald: Lagerstrafen (Bock),
Appellplatz; Pfahlhängen, Block, Verbrennungsöfen,
KZ-Briefbogen, Erklärung, Verpflichtungserklärung; Wilhelm
Töllner (Toellner); KZ Dachau, Mauthausen, Gusen; August Kraft
(Wien), Albert Wandres, Martin Pötzinger (Poetzinger)
(München), Hans Gärtner (Zwingenberg), Hans-Gärtner-Weg; KZ
Auschwitz, Aleksej Nepotschatow (Russland); Jan Otrebski (Polen);
Elsa Abt, Harald Abt (Polen); KZ Wewelsburg, Niederhagen, Theodor
Sponsel, Max Hollweg, Georg Klohe (Cello); Emma und Adolphe
Arnold (Elsaß, Elsass), Leopold Engleitner (Österreich),
Margarete Unterner (Elsaß, Elsass), Johannes und Johann Degen
(Lorsch), Adam Heim (Zwingenberg), Horst Schmidt (Berlin),
Familie Kusserow (Bad Lippspringe); Hinrichtungen: August
Dickmann (Kriegsdienstverweigerer), Jacob van Bennekom
(Niederlande), Willi Letonja (Österreich), Vinzenz Platajs
(Österreich), Heinrich Fundis (Sulzfeld), Paul Weseler
(Mühlheim/Ruhr), Sigurd Speidel (Sindelfingen), Max Moserth
(Burgstädt), Rolf und Walter Appel (Süderbrarup), Heinz
Bernecker (Königsberg), Familie Wohlfahrt: (Pörtschach,
Österreich), Johannes Harms (Wilhelmshaven), Hans Rehwald
(Königsberg), Wilhelm Kusserow, Wolfgang Kusserow, Karl Kühnel
(Kuehnel) (Clausnitz), Helene Gotthold (Herne, Bochum), Emmy
Zehden (Berlin). Todesmärsche: Martin Seyfert (Oschatz),
Jan Steinfort (Niederlande), Louis Piéchota (Frankreich), Paul
Rehwald (Königsberg); KZ Neuengamme, Schiff "Cap
Arcona", Witali Kostanda (Ukraine); KZ Stutthof, Feliks
Borys (Chojnice, Polen). Überlebende: Anastasia Kasak
(Ukraine), Hermine Schmidt; Alois Moser (Braunau, Österreich),
Gertrud Ott (Danzig); KZ Gusen, Martin Pötzinger (Poetzinger),
Erich Frost (Leipzig), Arthur Winkler (Bonn), Josef Rehwald
(Königsberg), Gerrit Benink (Niederlande), Hildegard und Ernst
Seliger (NS- und SED-Regime), Viktor Bruch (Luxemburg), Max
Henning (Niederlande), Gertrud Pötzinger (Poetzinger)
(München), Evert und Ansje Dost (Niederlande).]
<entfernt>
http://www.jehovaszeugen.de/ges/chr/3345/sth/default.htm [PDF]
<<009, 06.08.02>>
Jehovas Zeugen, Deutschland. Unsere Geschichte in der
DDR 1950-1990. Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstrasse,
Berlin: Dauerausstellung zur Geschichte der Zeugen Jehovas in
der SBZ / DDR. Faltblatt. Inhalt: Chronik: Hildegard und
Seliger geborene Mesch. Überblick zur Geschichte der Zeugen
Jehovas in der DDR 1950-1990. Verantwortlich für Inhalt und
Druck: Wachtturm-Gesellschaft, Geschichtsarchiv der Zeugen
Jehovas, 65617 Selters. [Verfolgung im SED-Regime;
Schauprozess, Oktober 1950 (Foto); Doppelverfolgung: Hildegard
und Ernst Seliger (Foto). Literaturhinweise.]
<entfernt>
http://www.jehovaszeugen.de/ges/chr/4605/ddr/default.htm
[PDF] <<09, 06.08.02>>
Jehovas Zeugen, Schweiz. Geschichtsarchiv Jehovas
Zeugen. Thun.
<eingestellt>
http://vergessene-opfer.ch/ <<018, 08.07.03>>
Parlamentskorrespondenz (Österreich). Gedenken
an Kärntner Wiederstandskämpfer im Parlament. Biographie über
Anton Uran im Hohen Haus vorgestellt. Parlamentskorrespondenz,
25. September 1997, Nr. 585. [Anton Uran wurde als
Zeuge Jehovas und Wehrdienstverweigerer 1943 unter Hitler zum
Tode verurteilt und hingerichtet -- nun als erster Österreicher
rehabilitiert. Franz Wohlfahrt - der Zeuge Jehovas war zu jung,
um hingerichtet zu werden. Mehr
Informationen, auch zum Buch von
Vinzenz Jobst, Anton Uran: Verfolgt - Vergessen -
Hingerichtet.]
http://www1.parlinkom.gv.at/pd/pk/1997/PK0585.html
<<110, 09.05.04>>
SPIEGEL ONLINE.
Christenverfolgung: Kriegsverbrecher, verrecke. DER SPIEGEL
37/1950. Spiegel Online, 11. September 2000. Zitat: In
neudeutschen Kristallnächten ließ Walter Ulbricht [1950] von
seinen Rollkommandos Jehovas Zeugen, die christliche Sekte der
"Ernsten Bibelforscher", zu Paaren treiben. Bei dieser
ersten Großaktion gegen eine geschlossene weltanschauliche
Gruppe diente der Staatssicherheitsdienst Wilhelm Zaissers als
bewaffnete Rückendeckung. [...] Unter "Betrifft: Maßnahmen
gegen die Organisation ‚Zeugen Jehovas' lief streng
vertraulich schon vorher ein Rundschreiben des Zentralkomitees
der SED an die Kreisvorstände: "Auch im lokalen Teil der
Presse – wir werden das in dem Hauptteil sowie im Rundfunk
tun – müssen konkrete Fälle der
amerikanisch-imperialistischen Propaganda der 'Zeugen Jehovas'
entlarvt werden. Die gesamte Propaganda darf sich
selbstverständlich nicht mit dem religiösen Problem der 'Zeugen
Jehovas' auseinandersetzen, sondern soll ausschließlich die
politischen Auswirkungen bzw. die politischen Erklärungen dieser
amerikanisch-imperialistischen Propaganda bekämpfen."
"Der Zuwachs dieser Organisation ist in den letzten Monaten
rapide gestiegen, was sich vor allem in den demokratischen
Massenorganisationen wie 'Demokratischer Frauenbund' und 'FDJ'
zum Teil auch schon in der Partei bemerkbar macht." Dieses
Schreiben trägt das Datum vom 23. September 1949. Im September
1950 ist der Grund der Christenverfolgung der gleiche. Die
Bibelforscher gehören zu den wenigen, die auch in
Sowjet-Deutschland sagen, was sie meinen. [...]
[DDR-Verfolgung]
<kostenpflichtig> http://www.spiegel.de/spiegel/vor50/0,1518,92459,00.html
<<123, 18.09.00>>
Stadt München, Volkshochschule. Schwabing
war Tatort - Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945. 17. Feb. 2009: Die
anderen Opfergruppen: Zeugen Jehovas, Christen ...
http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=1927&show=TeilBereich&TeilBereichID=04002
<<016, 16.09.08>>
Stadt Viersen. Kreisvolkshochschule. Kursprogramm:
Geistes- und Sozialwissenschaften / Geschichte: Frauenwiderstand
in beiden deutschen Diktaturen, Kursnummer 120151,
Beginn/Dauer: Montag, 24. Oktober 2005, 19:30 - 21:30 Uhr;
Kursleitung: Dr. Klaus Peter Hufer / Christiane Willsch
(Moderation); Zeitzeugen: u.a. Marianne Büchner; Einführung und
Podiumsdiskussion mit Dr. Hans Hesse (Historiker). Ort: Viersen,
Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Aula. [Inhalt:
Sowohl im Nationalsozialismus als auch in der DDR leisteten viele
Frauen Widerstand. Dieser Widerstand zeigte sich in den kleinen
und großen Dingen des Alltags und geschah aus unterschiedlichen
Motiven ... Ob nun aus politischen oder religiösen Motiven: In
vielfacher Hinsicht gab es Repressionen gegen Frauen - und nicht
wenige Frauen, die diesem Druck trotzten. Zeitzeuginnen bei
dieser Veranstaltung sind zwei Frauen, die die erwähnten Gruppen
der weiblichen Widerständler repräsentieren sollen: ... [u.a.]
Marianne Büchner, die wegen Schmuggels "illegaler"
religiöser Schriften in der ehemaligen DDR vier Jahre im
Zuchthaus saß. Der Historiker Dr. Hans Hesse wird zu Beginn auf
den Widerstand von Frauen in beiden deutschen Diktaturen
eingehen, der erst in jüngster Zeit größere Bedeutung
erfährt.]
http://www.kreis-viersen.de/vhs/programm/120151000_J3.html
http://www.kreis-viersen.de/vhs/
<<144, 04.08.05>>
Zeitschrift "ravensbrückblätter".
Schwerpunkt: Das Konzentrationslager Lichtenburg. Lotta Gothe:
"… keine lichte Burg, sondern das ideale KKZ"
– Das Konzentrationslager Lichtenburg. [Bezugnahmen
zu den Zeuginnen Jehovas und Bibelforscherinnen, Elisa Weber,
geb. 1896, Stefanie Curow u.a.]
http://www.ravensbrueckblaetter.de/schwerpunkte/lichtenburg/lichtenburg.html
<<082, 13.02.03>>
Zeitschrift "ravensbrückblätter". Schwerpunkt:
Verfolgung der Zeugen Jehovas. Ravensbrückblätter, Nr. 113, Dezember
2002, Seite 5-14, 20.
http://www.ravensbrueckblaetter.de/schwerpunkte/zeugenjehovas/zeugenjehovas.html
<<084, 08.03.03>>
Zeitung "Dresdner Neueste
Nachrichten". Heiko Weckbrodt: "Diese
Glaubensgemeinschaft ließ sich nicht integrieren" /
"Religiöse Tarnorganisation" / Stasi lancierte
Gegenorganisation, Dresdner Neueste Nachrichten, Sonnabend, 22.
Februar 2003. [Zeugen Jehovas in der DDR;
"Gauck-Behörde"; MfS Hauptabteilung XX/4,
Spionagevorwurf, Kriegshetze, "Zersetzung, Schmähbriefe der
vermeintlichen Gegenorganisation "Christliche
Verantwortung" (CV); wissenschaftliche Aufarbeitung durch
Gabriele Yonan, Hans-Hermann Dirksen]
http://www.dnn-online.de/kirche/15610.html
<<083, 22.02.03>>
Zeitung "Sächsische Zeitung". Ines
Klotz: Wegen der Bibel in Arrest. Ehemalige politische Häftlinge
nach 20 Jahren zu Besuch in der JVA Zeithain. Sächsische
Zeitung, 4. Mai 2004. [Zeugen Jehovas als
Wehrdienstverweigerer in der DDR inhaftiert; Entlassung Juli
1984]
<entfernt> http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=600928
<<109, 04.05.04>>
Zeitung Süddeutsche. Gedenktafel erinnert
an Zeugen Jehovas im KZ. Süddeutsche Zeitung, 11. August
2003, Bayern, (VUN Nr. 183), Seite 32. Artikel zur Enthüllung
einer Memorialtafel für die NS-Opfergruppe der Zeugen Jehovas in
der KZ-Gedenkstätte Dachau am 8. August 2003, was als Beleg
für die zunehmende Wahrnehmung dieser Opfergruppe von NS-Opfern
gewertet werden kann. [Erinnerungskultur,
Bibelforscher; Zitat: "Gedenktafel erinnert an Zeugen
Jehovas im KZ. Dachau - In der Gedenkstätte für das ehemalige
Konzentrationslager in Dachau wurde jetzt eine Gedenktafel für
die zwischen 1933 und 1945 dort inhaftierten Zeugen Jehovas
enthüllt. Die so genannten Bibelforscher wurden von den
Nationaloszialisten verfolgt, weil sie sich aus religiösen
Gründen strikt weigerten, Wehrdienst zu leisten. Johannes Wrobel
vom Geschichtsarchiv der Zeugen Jehovas wertete die Gedenktafel
als Beleg für die zunehmende Wahrnehmung dieser Gruppe von
NS-Opfern. Von den rund 4000 in Konzentrationslagern inhaftierten
Zeugen Jehovas waren mehr als 500 im KZ Dachau. Sie wurden durch
einen lila Winkel an der Häftlingskleidung gekennzeichnet. hh"]
<<inzwischen kostenpflichtig>> http://www.sueddeutsche.de/sz/bayern/red-artikel901/
<<096, 12.08.03>>
Zeitung "Wiener Zeitung".
Rainer Mayerhofer: Zeuginnen Jehovas in Frauen-KZ der Nazis. Buchrezension Hesse, Harder: Und wenn ich
lebenslang in einem KZ bleiben müsste. Wiener Zeitung, 16. Juli
2001, S. 22.
http://www.wienerzeitung.at/frameless/buch.htm?ID=9903
<<102, 06.01.2004>>
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