Weblinks, die aus der Liste "Internetlinks 'Verfolgung der Zeugen Jehovas zur NS- und DDR-Zeit' (Auswahl)" (standfirm.de) entfernt wurden:

Berlin, Luisenstädtischer Bildungsverein e.V. Der Emmy-Zehden-Weg in Charlottenburg. Edition Luisenstadt 2005. Zeugin Jehovas, Anhängerin der Vereinigung Internationaler Bibelforscher, hingerichtet am 9.6.1944 in der Strafanstalt Plötzensee, "Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime".
http://www.berlingeschichte.de/Strassen/Bez07a/E266.htm <<141, 28.06.05>>

Bundesrepublik Deutschland, Auswärtiges Amt. Rede von Bundesaußenminister Fischer auf der Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen, 17.04.2005. Text auch in Französisch <evtl. neuer Link> und Englisch <evtl. neuer Link>. [Zitat: "Zwischen 1936 und 1945 haben die Nazis hier über 200.000 Menschen inhaftiert. Ganz am Anfang waren es vor allem politische Gegner des NS-Regimes: Kommunisten, Sozialdemokraten, liberale und konservative Politiker. Später brachte die SS auch Homosexuelle, Sinti und Roma, Christen, Zeugen Jehovas und Juden nach Sachsenhausen. Sie erlitten ebenfalls ein furchtbares Schicksal. Von Beginn des Zweiten Weltkriegs an kamen Tausende von Kriegsgefangenen und Zivilisten aus über 40 Ländern dazu, bis schließlich neun von zehn Häftlingen aus dem Ausland kamen, die meisten von ihnen aus der damaligen Sowjetunion und aus Polen."]
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/ausgabe_archiv?archiv_id=7071 <<138, 18.05.05>>
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/Presse/Reden/2005/050417-BefreiungKZSachsenhausen.html <<138, 6.07.06>>

Bundeszentrale für Politische Bildung. Publikationen. Zeitschrift "Das Parlament". Dieter Smolka: Wort für Wort eine Erinnerung. Eine CD-ROM zum Thema Holocaust. Zu Wort kommen jüdische Verfolgte, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, politische Gegner der Diktatur sowie Menschen, die Verfolgten geholfen haben. [...] Fazit: Für Schulen und Bildung ist diese exzellente CD-ROM hervorragend geeignet. [Bibelforscher; Schulunterricht; Nationalsozialismus]
<entfernt> http://www.das-parlament.de/2001/06_07/daspolitischebuch/2001_06_07_073_4546.html <<057, 08.07.02>>

Bundeszentrale für Politische Bildung. Publikationen. Zeitschrift "Das Parlament". Ilko-Sascha Kowalczuk: Wo Diktaturen hausen. Justizwillkür am Münchner Platz in Dresden. Hinzu kommt ein wichtiger Beitrag von Gerald Hacke, der sich mit der Verfolgung der "Zeugen Jehovas" beschäftigt und Kontinuitätslinien von der NS- zur SED-Diktatur aufzeigt. [Bibelforscher; Schulunterricht; Nationalsozialismus]
<entfernt> http://www.das-parlament.de/2002/17/DaspolitischeBuch/047.html <<057, 08.07.02>>

CLIO Buchpräsentation (Österreich). Buchpräsentation am 27. Mai 2004, Graz. Anita Farkas "Geschichte(n) ins Leben holen. Die Bibelforscherinnen des Frauenkonzentrationslager St. Lambrecht." Als Buch (Graz 2004) erhältlich [Inhaltsverzeichnis, Rezension (PDF)]. ["Den Forschungsgegenstand der Studie bildete das Frauenkonzentrationslager Sankt Lambrecht in der Steiermark, das von Anfang Mai 1943 bis zur Befreiung durch die britische Armee 1945 im Benediktinerstift Sankt Lambrecht eingerichtet war. Während des zweijährigen Bestehens dieses Konzentrationslagers, das erst als Nebenlager des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück eingerichtet worden war und im Herbst 1944 vom Stammlager Mauthausen übernommen wurde, inhaftierten die nationalsozialistischen Machthaber dort dreiundzwanzig Bibelforscherinnen aus fünf Nationen und beuteten ihre Arbeitskraft für ihre Zwecke aus. Über archivarische Überlieferungen und narrativ-biografische Interviews, die in psychoanalytischer Form mit einigen Überlebenden dieses Frauenkonzentrationslagers geführt werden konnten, ließ sich ein geschichtswissenschaftliches Bild zur spezifischen Konzentrationslagersituation aus einer Innenperspektive heraus rekontruieren. Zudem konnte die These einer Wahrung der geistig-moralischen Integrität der weiblichen Opfer, bei gleichzeitiger psychischer und physischer Traumatisierung durch die Konzentrationslagerhaft, verifiziert werden." ]
http://gewi.uni-graz.at/pipermail/science/2004-May/000061.htm <<118, 04.04.06>>

Gedenkstätte KZ Osthofen. NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz. Ausstellung "Standhaft - trotz Verfolgung. Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime", Ausstellung vom 20. Januar 2005 bis 6. März 2005 (Gedenkstätte, Dokumentationszentrum).
http://www.politische-bildung-rlp.de/schwerp/s_g_go_c.htm <<128, 11.01.05>>

Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie" in Bernburg (Sachsen-Anhalt).  Rahmenprogramm zur Sonderausstellung "Standhaft trotz Verfolgung - Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus", 10.09. bis 16.11. 2008: 
Donnerstag Abend, den 9. Oktober 2008, 19 Uhr: Mit Fotos und Dokumenten werden die Schicksale von verfolgten Zeugen Jehovas gezeigt, die als Opfer der Aktionen T4 ("Euthanasie") oder 14 f 13 (als KZ-Häftlinge) in Bernbug durch Gas ermordet wurden. Referenten: Dr. Ute Hoffmann, Bernburg (Einführungsreferat); Johannes Wrobel, Selters/Taunus: "Wohin diese Transporte gingen, erfuhren wir nicht." Die Ermordung von Zeugen Jehovas in Bernburg während des NS-Regimes. (vgl. Info: www.jugend-lsa.de).
http://www.gedenkstaette-bernburg.de/site/veranstaltungen/veranstaltungen.html  <<193, 16.09.08>>

Gedenkstätte und Kreismuseum Wewelsburg. Die Jacke (Foto) mit der Häftlingsnummer 3516 und dem lila Häftlingswinkel trug Adolf Donder, der sechs Jahre seines Lebens in Konzentrationslagernn verbringen musste. Jahrelang hatte die Jacke in einem Kohlekeller in Herne gelegen, bis sie im Zuge einer Wohnungsauflösung entdeckt wurde. Sein Vermächtnis in Form einer Jacke und seine Biografie werden demnächst in der zeitgeschichtlichen Ausstellung "Wewelsburg 1933 - 1945. Kult- und Terrorstätte der SS" zu sehen sein. In Deutschland lebten zur Zeit des Nationalsozialismus etwa 25.000 Zeugen Jehovas, von denen 10.000 direkt Opfer des Hiter-Regimes wurden. Dabei hatte Verfolgung unterschiedliche Facetten. So wurden Sorgerechtsentzüge über 550 Kinder regististriert. 8.000 Mitglieder der Glaubensgemeinschaft wurden in Haft genommen, davon ca. 2.600 deutsche und rund 1.200 „nicht deutsche“ in Konzentrationslager eingewiesen. 1500 starben, 360 von ihnen durch Hinrichtung. [Foto: Die Jacke ist ausgebreitet auf dem Appellplatz des ehemaligen KZ Niederhagen. Die Natursteine stammen aus einem nahegelegenen Steinbruch. Viele Häftlinge starben bei der Arbeit in den "Wewelsburger Steinbrüchen." ]

http://www.wewelsburg.de/pages/news/jacke.shtml <<012, 07.04.05>>

Hesse, Hans. AKTUELLES. Neuerscheinungen 2004: (1) Ewald Kaven: "Denn einmal kommt der Tag, dann sind wir frei ..." DDR-Strafvollzug in Bützow-Dreibergen [Inhaltsverzeichnis & Zitate]. (2) Charlotte Tetzner: Frierende. Mit Zeichnungen und Holzdrucken von Heinz Tetzner [Inhaltsverzeichnis & Zitate].
http://www.hans-hesse.de/html/aktuelles.html <<006, 04.10.04>>

Hesse, Hans. Hans Hesse (Hg.): "Am mutigsten waren immer wieder die Zeugen Jehovas." Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus. Bremen 1998, 2000. Buchhinweis. (Inhaltsverzeichnis des Buches.)
http://www.hans-hesse.de/html/am_mutigsten_waren....html <<006, 08.12.00>>

Hesse, Hans. Hans Hesse: Die NS-Verfolgung und der Widerstand der Zeugen Jehovas. Biographien (mit Jürgen Harder) zu: Maria und Paul Chrupalla <http://www.hans-hesse.de/html/maria_chrupalla.html>, Familie Thoenes <http://www.hans-hesse.de/html/familie_thoenes.html>, u.a.. [Moers, Denunziation, Ortsgruppenleiter der NSDAP, Wahlen, Haftbefehl, Frauenkonzentrationslager, Lagerdirektor Hugo Krack, Kinder: Erziehungsheim. Altona; Rutherford-Brief Oktober 1934; Arno Thümmler (Tuemmler); KZ Esterwegen, Moringen; Offener Brief 20. Juni 1937; KZ Fuhlsbüttel (Fuhlsbuettel), Sachsenhausen, Ravensbrück/Ravensbrueck]
http://www.hans-hesse.de/html/zeugen_jehovas.html <<006, 08.12.00>>

Hesse, Hans. Hans Hesse: Die sog. "Verpflichtungserklärungen". Es handelte sich hierbei um Schriftstücke, die den inhaftierten Zeugen Jehovas nach Ablauf ihrer Haft zur Unterschrift vorgelegt wurden. Sie sollten damit schriftlich von ihrem Glauben abschwören. Irrigerweise wurden die Zeugen Jehovas deshalb auch als "freiwillige Häftlinge" (Margarethe Buber-Neumann) bezeichnet. [Frauen-KZ Moringen]
http://www.hans-hesse.de/html/_reverse_.html <<006, 08.12.00>>

Hesse, Hans. Einleitung, Prolog und Kommentiertes Internetadressenverzeichnis zu dem Buch von Horst Schmidt, Der Tod kam immer montags. Verfolgt als Kriegsdienstverweigerer im Nationalsozialismus. Eine Autobiografie. Herausgegeben von Hans Hesse. Essen 2003. [Kriegsdienstverweigerer, Berlin, Widerstand und Untergrundtätigkeit im Nationalsozialismus]
http://www.hans-hesse.de/html/horst_schmidt.html <<006, 04.10.04>>

Jehovas Zeugen, Deutschland. Lila Winkel -- die "vergessenen Opfer" des NS-Regimes. Die Geschichte eines bemerkenswerten Widerstandes. Begleitheft zur Ausstellung. Selters/Taunus 1999. Publikation im PDF-Format. [Zeugen Jehovas / Bibelforscher; mit Chronik und zahlreichen Kurzbiographien und Fotos von NS-Opfern und Dokumenten: Ausstellungstafeln; zeitgenössisches Foto "Wir sind Landesverräter, wir haben nicht gewählt!" [Wahl]; Protestbriefe und -Telegramme vom 7. Oktober 1934; Flugblätter vom 12. Dezember 1936 und 20. Juni 1937; Untergrundwerk: Max und Konrad Franke, Maria Hombach; Kinder: Anneliese Krause, Berthold Mewes; Elisabeth, Paul-Gerhard und Hans-Werner Kusserow (Bad Lippspringe); Louis Arzt (Mühlhausen, Muehlhausen); Eugène Jung (Frankreich), Simone Arnold (Liebster) (Erziehungsanstalt bei Konstanz); Haft und KZ: Frauenkonzentrationslager Moringen, Katharina Thoenes, Jonathan Stark (Kriegsdienstverweigerer); Frauenkonzentrationslager Lichtenburg, Erna Ludolph; Frauen-KZ Ravensbrück (Ravensbrueck), Therese Schreiber (Österreich), Charlotte Müller (Mueller), Ilse Unterdörfer (Unterdoerfer), Aleksejevna Jarocz (Ukraine); KZ Sachsenhausen, lila Winkel; SS-Tafel "Kennzeichen für Schutzhäftlinge in den Konz.-Lagern (Konzentrationslagern)"; KZ Buchenwald: Lagerstrafen (Bock), Appellplatz; Pfahlhängen, Block, Verbrennungsöfen, KZ-Briefbogen, Erklärung, Verpflichtungserklärung; Wilhelm Töllner (Toellner); KZ Dachau, Mauthausen, Gusen; August Kraft (Wien), Albert Wandres, Martin Pötzinger (Poetzinger) (München), Hans Gärtner (Zwingenberg), Hans-Gärtner-Weg; KZ Auschwitz, Aleksej Nepotschatow (Russland); Jan Otrebski (Polen); Elsa Abt, Harald Abt (Polen); KZ Wewelsburg, Niederhagen, Theodor Sponsel, Max Hollweg, Georg Klohe (Cello); Emma und Adolphe Arnold (Elsaß, Elsass), Leopold Engleitner (Österreich), Margarete Unterner (Elsaß, Elsass), Johannes und Johann Degen (Lorsch), Adam Heim (Zwingenberg), Horst Schmidt (Berlin), Familie Kusserow (Bad Lippspringe); Hinrichtungen: August Dickmann (Kriegsdienstverweigerer), Jacob van Bennekom (Niederlande), Willi Letonja (Österreich), Vinzenz Platajs (Österreich), Heinrich Fundis (Sulzfeld), Paul Weseler (Mühlheim/Ruhr), Sigurd Speidel (Sindelfingen), Max Moserth (Burgstädt), Rolf und Walter Appel (Süderbrarup), Heinz Bernecker (Königsberg), Familie Wohlfahrt: (Pörtschach, Österreich), Johannes Harms (Wilhelmshaven), Hans Rehwald (Königsberg), Wilhelm Kusserow, Wolfgang Kusserow, Karl Kühnel (Kuehnel) (Clausnitz), Helene Gotthold (Herne, Bochum), Emmy Zehden (Berlin). Todesmärsche: Martin Seyfert (Oschatz), Jan Steinfort (Niederlande), Louis Piéchota (Frankreich), Paul Rehwald (Königsberg); KZ Neuengamme, Schiff "Cap Arcona", Witali Kostanda (Ukraine); KZ Stutthof, Feliks Borys (Chojnice, Polen). Überlebende: Anastasia Kasak (Ukraine), Hermine Schmidt; Alois Moser (Braunau, Österreich), Gertrud Ott (Danzig); KZ Gusen, Martin Pötzinger (Poetzinger), Erich Frost (Leipzig), Arthur Winkler (Bonn), Josef Rehwald (Königsberg), Gerrit Benink (Niederlande), Hildegard und Ernst Seliger (NS- und SED-Regime), Viktor Bruch (Luxemburg), Max Henning (Niederlande), Gertrud Pötzinger (Poetzinger) (München), Evert und Ansje Dost (Niederlande).]
<entfernt> http://www.jehovaszeugen.de/ges/chr/3345/sth/default.htm [PDF] <<009, 06.08.02>>

Jehovas Zeugen, Deutschland. Unsere Geschichte in der DDR 1950-1990. Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstrasse, Berlin: Dauerausstellung zur Geschichte der Zeugen Jehovas in der SBZ / DDR. Faltblatt. Inhalt: Chronik: Hildegard und Seliger geborene Mesch. Überblick zur Geschichte der Zeugen Jehovas in der DDR 1950-1990. Verantwortlich für Inhalt und Druck: Wachtturm-Gesellschaft, Geschichtsarchiv der Zeugen Jehovas, 65617 Selters. [Verfolgung im SED-Regime; Schauprozess, Oktober 1950 (Foto); Doppelverfolgung: Hildegard und Ernst Seliger (Foto). Literaturhinweise.]
<entfernt> http://www.jehovaszeugen.de/ges/chr/4605/ddr/default.htm [PDF] <<09, 06.08.02>>

Jehovas Zeugen, Schweiz. Geschichtsarchiv Jehovas Zeugen. Thun.
<eingestellt> http://vergessene-opfer.ch/ <<018, 08.07.03>>

Parlamentskorrespondenz (Österreich). Gedenken an Kärntner Wiederstandskämpfer im Parlament. Biographie über Anton Uran im Hohen Haus vorgestellt. Parlamentskorrespondenz, 25. September 1997, Nr. 585. [Anton Uran wurde als Zeuge Jehovas und Wehrdienstverweigerer 1943 unter Hitler zum Tode verurteilt und hingerichtet -- nun als erster Österreicher rehabilitiert. Franz Wohlfahrt - der Zeuge Jehovas war zu jung, um hingerichtet zu werden. Mehr Informationen, auch zum Buch von Vinzenz Jobst, Anton Uran: Verfolgt - Vergessen - Hingerichtet.]
http://www1.parlinkom.gv.at/pd/pk/1997/PK0585.html <<110, 09.05.04>>

SPIEGEL ONLINE. Christenverfolgung: Kriegsverbrecher, verrecke. DER SPIEGEL 37/1950. Spiegel Online, 11. September 2000. Zitat: In neudeutschen Kristallnächten ließ Walter Ulbricht [1950] von seinen Rollkommandos Jehovas Zeugen, die christliche Sekte der "Ernsten Bibelforscher", zu Paaren treiben. Bei dieser ersten Großaktion gegen eine geschlossene weltanschauliche Gruppe diente der Staatssicherheitsdienst Wilhelm Zaissers als bewaffnete Rückendeckung. [...] Unter "Betrifft: Maßnahmen gegen die Organisation ‚Zeugen Jehovas' lief streng vertraulich schon vorher ein Rundschreiben des Zentralkomitees der SED an die Kreisvorstände: "Auch im lokalen Teil der Presse – wir werden das in dem Hauptteil sowie im Rundfunk tun – müssen konkrete Fälle der amerikanisch-imperialistischen Propaganda der 'Zeugen Jehovas' entlarvt werden. Die gesamte Propaganda darf sich selbstverständlich nicht mit dem religiösen Problem der 'Zeugen Jehovas' auseinandersetzen, sondern soll ausschließlich die politischen Auswirkungen bzw. die politischen Erklärungen dieser amerikanisch-imperialistischen Propaganda bekämpfen." "Der Zuwachs dieser Organisation ist in den letzten Monaten rapide gestiegen, was sich vor allem in den demokratischen Massenorganisationen wie 'Demokratischer Frauenbund' und 'FDJ' zum Teil auch schon in der Partei bemerkbar macht." Dieses Schreiben trägt das Datum vom 23. September 1949. Im September 1950 ist der Grund der Christenverfolgung der gleiche. Die Bibelforscher gehören zu den wenigen, die auch in Sowjet-Deutschland sagen, was sie meinen. [...] [DDR-Verfolgung]
<kostenpflichtig> http://www.spiegel.de/spiegel/vor50/0,1518,92459,00.html <<123, 18.09.00>>

Stadt München, Volkshochschule. Schwabing war Tatort - Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945. 17. Feb. 2009: Die anderen Opfergruppen: Zeugen Jehovas, Christen ...
http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=1927&show=TeilBereich&TeilBereichID=04002  <<016, 16.09.08>>

Stadt Viersen. Kreisvolkshochschule. Kursprogramm: Geistes- und Sozialwissenschaften / Geschichte: Frauenwiderstand in beiden deutschen Diktaturen, Kursnummer 120151, Beginn/Dauer: Montag, 24. Oktober 2005, 19:30 - 21:30 Uhr; Kursleitung: Dr. Klaus Peter Hufer / Christiane Willsch (Moderation); Zeitzeugen: u.a. Marianne Büchner; Einführung und Podiumsdiskussion mit Dr. Hans Hesse (Historiker). Ort: Viersen, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Aula. [Inhalt: Sowohl im Nationalsozialismus als auch in der DDR leisteten viele Frauen Widerstand. Dieser Widerstand zeigte sich in den kleinen und großen Dingen des Alltags und geschah aus unterschiedlichen Motiven ... Ob nun aus politischen oder religiösen Motiven: In vielfacher Hinsicht gab es Repressionen gegen Frauen - und nicht wenige Frauen, die diesem Druck trotzten. Zeitzeuginnen bei dieser Veranstaltung sind zwei Frauen, die die erwähnten Gruppen der weiblichen Widerständler repräsentieren sollen: ... [u.a.] Marianne Büchner, die wegen Schmuggels "illegaler" religiöser Schriften in der ehemaligen DDR vier Jahre im Zuchthaus saß. Der Historiker Dr. Hans Hesse wird zu Beginn auf den Widerstand von Frauen in beiden deutschen Diktaturen eingehen, der erst in jüngster Zeit größere Bedeutung erfährt.]
http://www.kreis-viersen.de/vhs/programm/120151000_J3.html
http://www.kreis-viersen.de/vhs/ <<144, 04.08.05>>

Zeitschrift "ravensbrückblätter". Schwerpunkt: Das Konzentrationslager Lichtenburg. Lotta Gothe: "… keine lichte Burg, sondern das ideale KKZ" – Das Konzentrationslager Lichtenburg. [Bezugnahmen zu den Zeuginnen Jehovas und Bibelforscherinnen, Elisa Weber, geb. 1896, Stefanie Curow u.a.]
http://www.ravensbrueckblaetter.de/schwerpunkte/lichtenburg/lichtenburg.html <<082, 13.02.03>>

Zeitschrift "ravensbrückblätter". Schwerpunkt: Verfolgung der Zeugen Jehovas. Ravensbrückblätter, Nr. 113, Dezember 2002, Seite 5-14, 20.
http://www.ravensbrueckblaetter.de/schwerpunkte/zeugenjehovas/zeugenjehovas.html <<084, 08.03.03>> neu = vgl.  http://www.ravensbrueckblaetter.de/alt/archiv/113/3_113.html 

Zeitung "Dresdner Neueste Nachrichten". Heiko Weckbrodt: "Diese Glaubensgemeinschaft ließ sich nicht integrieren" / "Religiöse Tarnorganisation" / Stasi lancierte Gegenorganisation, Dresdner Neueste Nachrichten, Sonnabend, 22. Februar 2003. [Zeugen Jehovas in der DDR; "Gauck-Behörde"; MfS Hauptabteilung XX/4, Spionagevorwurf, Kriegshetze, "Zersetzung, Schmähbriefe der vermeintlichen Gegenorganisation "Christliche Verantwortung" (CV); wissenschaftliche Aufarbeitung durch Gabriele Yonan, Hans-Hermann Dirksen]
http://www.dnn-online.de/kirche/15610.html <<083, 22.02.03>>

Zeitung "Sächsische Zeitung". Ines Klotz: Wegen der Bibel in Arrest. Ehemalige politische Häftlinge nach 20 Jahren zu Besuch in der JVA Zeithain. Sächsische Zeitung, 4. Mai 2004. [Zeugen Jehovas als Wehrdienstverweigerer in der DDR inhaftiert; Entlassung Juli 1984]
<entfernt> http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=600928 <<109, 04.05.04>>

Zeitung Süddeutsche. Gedenktafel erinnert an Zeugen Jehovas im KZ. Süddeutsche Zeitung, 11. August 2003, Bayern, (VUN Nr. 183), Seite 32. Artikel zur Enthüllung einer Memorialtafel für die NS-Opfergruppe der Zeugen Jehovas in der KZ-Gedenkstätte Dachau am 8. August 2003, was als Beleg für die zunehmende Wahrnehmung dieser Opfergruppe von NS-Opfern gewertet werden kann. [Erinnerungskultur, Bibelforscher; Zitat: "Gedenktafel erinnert an Zeugen Jehovas im KZ. Dachau - In der Gedenkstätte für das ehemalige Konzentrationslager in Dachau wurde jetzt eine Gedenktafel für die zwischen 1933 und 1945 dort inhaftierten Zeugen Jehovas enthüllt. Die so genannten Bibelforscher wurden von den Nationaloszialisten verfolgt, weil sie sich aus religiösen Gründen strikt weigerten, Wehrdienst zu leisten. Johannes Wrobel vom Geschichtsarchiv der Zeugen Jehovas wertete die Gedenktafel als Beleg für die zunehmende Wahrnehmung dieser Gruppe von NS-Opfern. Von den rund 4000 in Konzentrationslagern inhaftierten Zeugen Jehovas waren mehr als 500 im KZ Dachau. Sie wurden durch einen lila Winkel an der Häftlingskleidung gekennzeichnet. hh"]
<<inzwischen kostenpflichtig>> http://www.sueddeutsche.de/sz/bayern/red-artikel901/ <<096, 12.08.03>>

Zeitung "Wiener Zeitung". Rainer Mayerhofer: Zeuginnen Jehovas in Frauen-KZ der Nazis. Buchrezension Hesse, Harder: Und wenn ich lebenslang in einem KZ bleiben müsste. Wiener Zeitung, 16. Juli 2001, S. 22.
http://www.wienerzeitung.at/frameless/buch.htm?ID=9903 <<102, 06.01.2004>>

Private Hatepages, info-link, infolink, infolink-forum, infolink-net u.ä. Einige wenige ehemalige "Zeugen Jehovas" (Subkultur der "Apostaten", vgl. Kommentar von Prof. Besier), darunter prominente "Einzelkämpfer", die teilweise von anderen ideologischen Gegnern der Religionsgemeinschaft und "Aufklärern" unterstützt werden bzw. wurden, nehmen relativ viel Webspace ein und füttern die User mit "interessanten" Informationen zu Zeugen Jehovas und ihrer NS-Geschichte, die nicht selten von Häme und Spott begleitet sind und Verwirrung stiften können, wenn historische Sachverhalte einseitig negativ ausgewertet werden (vgl. Zwangsarbeit der KZ-Sklaven bei nichtmilitärischen Projekten, z.B. in Wewelsburg unter der Überschrift "'Widerstand' durch den Bau von SS-Kultstätte" [siehe Archiv-Kopie (Zitat)]). Die Wachtturm-Gesellschaft der Zeugen Jehovas (WTG) hätte "verzweifelt" versucht, die in den Konzentrationslagern umgekommenen Zeugen Jehovas "als die einzig standhaften Christen darzustellen, die gegenüber dem Nazi-Regime Widerstand geleistet haben", die öffentlichen Informationsveranstaltungen zur Geschichtsaufarbeitung (Fachkonferenzen und Wanderausstellungen 1996-2001, seit 2002 auf Anfrage) werden als "Promotion-Tour" abgewertet und die referierenden Historiker als bezahlte Handlanger, die "Wachtturm-konforme Statements von sich gaben", diffamiert, u.v.m. Die einseitig kritischen und nicht selten sachlich unkorrekten Inhalte und Interpretationen zur NS-Geschichte der Zeugen Jehovas gehen oftmals in Wikipedia-Aufsätze <Link inzwischen abgeschaltet> ein. Viele Inhalte erinnern an die einstige (antiamerikanische) Strategie der "Zersetzung" des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) gegen die in der DDR verbotenen Zeugen Jehovas (1950-1989), die die "guten" Anhänger von der "bösen" Wachtturm-Gesellschaft und ihren "Führern" (vor allem in Brooklyn, USA) zu separieren suchte.
[Archiv-Kopie (Zitat)] <<56, 30.09.04>

Privates Parsimony-Forum "Rund ums Thema Zeugen Jehovas" (Hatepage). In seinem bei Parsimony gemieteten offenen Forum (vgl. Foren-Listen) kommentiert Manfred Gebhard als ehemaliger "Zeuge Jehovas" (DDR, ZJ-Kindheit, Taufe 1962 als 19-Jähriger, 1967 Abkehr und WTG-Kritiker aus "Überzeugung"; 1968-1972 Mitarbeiter bei dem MfS-Organ "CV"; danach eigene Vervielfältigung vom MfS gestattet, 1976 nach eigenen Angaben "Aufkündigung" der Stasi-Kollaboration, da sie nicht seiner Art, als "Experte" die Wachtturm-Gesellschaft der Zeugen Jehovas [WTG der ZJ] zu kritisieren, entsprach; seit 1997 wieder publizistisch tätig) -- in konzeptioneller Anlehnung an einen Erfahrungshorizont vergangener Jahrzehnte -- als "Drahbeck", "D." usw. (MGZJK@email = 'Manfred Gebhard Zeugen Jehovas Kritik', o.ä.) fast rund um die Uhr in seinem Sinne wahre, halbwahre und dubiose, scheinbar "peinliche", "unangenehme" usw. Informationen über Jehovas Zeugen in Ost- und Westdeutschland, ihre Wachtturm-Gesellschaft und Weltzentrale. Dazu gehören einst vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) besonders archivierte NS-Dokumente, die von "Apostaten" (Dieter Pape) im Rahmen der "Zersetzung" der ZJ einseitig und gegen die Religionsgemeinschaft und ihre (amerikanischen und deutschen) "Führer" interpretiert werden.
     User dieses Parsimony-Forums stellen die Zeugen Jehovas als fanatisch, gefährlich, suizidgefährdet usw. dar, belustigen sich über ihre Bibeltreue und kolportieren Geschwätz. Die Texte, die möglicherweise auch fingierte Informationen von Dritten enthalten (worauf u.a. unrealistische, erfundene Enthüllungsgeschichten oder der teilweise anachronistische Gebrauch interner Diktionen früherer Jahrzehnte hindeuten könnten), kontrolliert und archiviert Manfred Gebhard intensiv und animiert Internet-Suchmaschinen zum Indizieren und User zum zeitraubenden Lesen und Mittun. Professor Dr. Dr. Gerhard Besier, Dr. Waldemar Hirch und andere Fachwissenschaftler, die sachlich über die Zeugen Jehovas berichten oder die heimtückische Agitation gegen die Wachtturm-Gesellschaft publik machen, werden Diffamierungen ausgesetzt und verspottet. Das private Indernetarchiv des Manfred Gebhard erinnert an viele Inhalte der Strategie der "Zersetzung" (u.a. Vorwurf der Geschichtsklitterung, Kindesmißhandlung, Abhängigkeit, Mißbrauch u.v.m.) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), deren Kampf gegen die in der DDR verbotenen Zeugen Jehovas Gebhard jahrelang, von 1968 bis 1972 (ab 1976 "keinerlei Beziehungen mehr zur 'Christlichen Verantwortung'"; IM-Vorgang "Kurt Berg" alias Manfred Gebhard wurde 20 Tage nach dem Mauerfall [29.11.89] "eingestellt", siehe "Unterlage zu einem Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes" [BStU-Aufdruck]) mit argumentativen Beiträgen als Insider gegen die "Wachtturmreligion" und ihre amerikanische Zentrale unterstützte, deren "Netzen" er entkommen war. Auf dieser Linie agiert und verbreitet er unbeirrt weiterhin alte CV- (der einst von der Stasi finanzierten und gesteuerten "Oppositionsgruppe Christliche Verantwortung", CV, in der DDR) und auch solche Uraniabuch-Inhalte (incl. des kommunistischen Antiamerikanismus des Stasi-Buches, das unter seinem Namen erschien), die er für "zutreffend" hält. (Vgl. auch den überholten "Anbiederungs"-Vorwurf an Hitler.) Die Zeugen Jehovas in Ost und West und ihre Wachtturm-Gesellschaft ignorierten die "zersetzenden" Strömungen weitgehends, die sich in die Subkultur der "Apostaten" (vgl. Kommentar von Prof. Besier) der BRD einzubringen vermochte. [Bibelforscher; Wachtturmgesellschaft; Stasi-Oppositionsgruppe; Urania-Buch/Uraniabuch; Apologetik, apologetische Zentrale/Centrale]
http://f25.parsimony.net/cgi-bin/kontakt.cgi?Nummer=63052 <<43/63, 10.08.2004>>

 

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